Frohe Ostern wünscht Ihnen Ihre ÖVP-Stadl-Paura!

Zusammenarbeit ist ein Fremdwort

Alleingang der SPÖ als Eigentor beim Budget für 2014

Jürgen Wimmer, ÖVP-Ortsparteiobmann.
Jürgen Wimmer, ÖVP-Ortsparteiobmann.

 






Zusammenarbeit ist dem Bürgermeister und Finanzreferenten offenbar kein

Herzensanliegen. Anders ist es nicht zu verstehen, dass er im Gemeinderat zweimal das Budget für 2014 vorgelegt hat, ohne die anderen Fraktionen eingebunden zu haben.

Bei der ersten Abstimmung bekam die SPÖ dafür die Rechnung präsentiert, das Budget wurde von der Opposition – also auch von der Bürgerliste – geschlossen abgelehnt. Es gab viele Vorschläge, wie man manches anders oder besser hätte machen können. Wie zum Beispiel Globalbudgets für die Schulen einzuführen, um Bürokratie abzubauen und Arbeit zu erleichtern.

Ein Beispiel: Statt für jeden Kreidenkauf einen Antrag an die Marktgemeinde zu schreiben und auf die Bewilligung warten zu müssen, bekommt die Schule ein Budget fürs ganze Jahr, das sich an den Gesamtausgaben der vergangenen Jahre orientiert. Darüber können dann Lehrer und Direktor frei verfügen, dem Gemeindeamt obliegt ohnehin das Controlling. Das würde Aufwand, Ärger, Zeit und Kosten sparen.

Doch sich eingehend damit zu befassen war dem Bürgermeister zu viel. Das Neue ist halt der große Feind des Alten. Ausgerechnet mit der Hilfe eines abtrünnigen FPÖ-Mandatars brachte die SPÖ das Budget im zweiten Anlauf durch. Das spricht Bände.

Bei aller Kritik soll aber nicht verschwiegen werden, dass im Haushaltsjahr 2014 nach vielen Jahren der Defizite wieder ausgeglichen bilanziert werden kann.

Wir setzen uns seit Jahren für den Schutz der Schüler auf den Schulwegen ein und haben deshalb Warnwesten an die Volksschüler verteilt. Auch fordern wir eine bessere Beleuchtung bei den Schutzwegen im Bereich der Schulen. Dass die Behörde kürzlich Tempo 30 eingeführt hat, begrüßen wir grundsätzlich. ABER: Dass Tempo 30 auch außerhalb der Schulzeit gilt, ist ein Affront gegen allemotorisierten Verkehrsteilnehmer. Hier hat die Behörde übers Ziel geschossen.

Warum kann man nicht – siehe mehrere Beispiele in Wels – bei den 30er-Schildern die Zusatztafel „An Schultagen“ statt „Schule“ anbringen? Damit wäre an allen Wochenenden, Feier- und Ferientagen Tempo 50 erlaubt – und dennoch allen gedient.

Ich wünsche Ihnen namens der Stadlinger ÖVP

einen wunderschönen Frühling und frohe Ostern!

Herzlichst, Ihr

Jürgen Wimmer, Ortsparteiobmann

Stadl-Paura kocht auf - süße Rezepte gesucht!

In einem Jahr wird allen Stadlingern das Wasser im Mund zusammenlaufen:

Zur Mehlspeisolympiade 2015 wird ein Stadlinger Kochbuch herausgegeben, das auch bei der Landesausstellung 2016 aufliegt. Wir suchen dafür ab sofort die besten Rezepte für Kuchen und Torten, jeder soll wissen, wie gut es hierzulande schmeckt!
Senden Sie uns bitte Ihre süßen Verführungen an:

ortsbaeurin.stadl-paura@gmx.at.
Ein Teil des Erlöses geht an den Pfarrcaritas- Kindergarten Stadl-Paura.

Edith Hager startet mit "Ambientes" durch

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Haarstudio Salon Petra spendete 500 Euro für kranke Kinder

Petra Reschreiter-Weiss organisierte mit Ehemann Helmut, Freundin Manuela Ziegler, Schwiegermutter Waltraud Weiss und Friseurin Sarah Niederndorfer Ende letzten Jahres einen Benefiz-Punschstand zugunsten der "Schmetterlingskinder". Durch den Einsatz und das Engagement aller Beteiligten kamen 331 Euro zustande. Der Betrag wurde von der engagierten Unternehmerin auf 500 Euro aufgerundet.

Petra und Helmut Reschreiter übergaben die Spende im Krankenhaus Salzburg an die Ärztinnen Dr. Anja Diem und Dr. Gabriele Pohla-Gubo. Bei einer Hausführung zeigten die beiden Stadlinger großes Interesse an der Erkrankung Epidermolysis

bullosa und den „Schmetterlingskindern“.

Das Salzburger Ärzteteam freute sich sehr über den Besuch

aus Oberösterreich - und hofft auf ein Wiedersehen!

"Ich habe mich entschieden, ich arbeite weiter!"

Entscheidung für Oberösterreich: Kandidatur bei der Wahl 2015

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer: "Ich werde meine Energie und Kraft gerne für unser Land einsetzen!"

In einem kurzen Video hat Landeshauptmann Josef Pühringer am 24. Februar 2014 seine Kandidatur für 2015 bekannt gegeben. Er habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber letzten Endes sei sie ihm leicht gefallen, so der Landeshauptmann.

 

Hier der Text des Videos im Originalwortlaut:
"Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Ich habe mich entschieden. Ich arbeite weiter und kandidiere bei der Landtagwahl 2015 noch einmal. Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Ich habe viel nachgedacht und überlegt. Letztlich ist mir die Entscheidung aber leicht gefallen.
Politisch und persönlich. Persönlich, weil ich fit bin, weil ich genügend Kraft und Energie verspüre. Politisch, weil ich denke, dass gerade in Zeiten wie den unsrigen die Verbindung von Erfahrung und Erneuerung besonders wichtig ist.

Vor allem aber, weil mir die Arbeit für unser Land noch viel Freude macht. Ich tu's gerne. Ich glaube auch, dass ich noch einiges bewegen kann.

Wir haben schwierigere Zeiten. Die Arbeitslosenzahlen steigen, die öffentlichen Haushalte haben Probleme. Gerade in solchen Zeiten ist die Politik gefordert. Da heißt's Zupacken und nicht Zuschauen.

Da braucht die Politik Verlässlichkeit, Stabilität auf der einen Seite und natürlich auch den Mut und die Kraft, manches anders, manches neu zu machen.

Wir können aber gemeinsam die Herausforderungen meistern, davon bin ich überzeugt. Wir haben in diesem Land tolle Menschen. Ihre Begabungen, ihr Fleiß, ihr Können, das ist das Fundament unseres Landes.

Und wir haben ein Zweites in Oberösterreich: die parteienübergreifende Zusammenarbeit. Auf die werde ich auch in Zukunft besonders aufpassen. Sie hat unser Land stark und erfolgreich gemacht. Und sie hat dazu geführt, dass wir auch große Projekte erfolgreich umsetzen können, wie zuletzt die medizinische Fakultät, die dieser Tage beschlossen wird.

Ich werde gerne meine Erfahrung, meine Kraft, meine Energie für unser Land einsetzen. Auch in Zukunft."

Bissiger Hund angeblich nach Ungarn gebracht

Bericht der OÖ Nachrichten vom 16. Jänner 2014, Erik Famler

STADL-PAURA. Die Attacke zweier Kampfhunde auf einen Arzt in Stadl-Paura hat ein kurioses Nachspiel. Der bissige Pitbull wurde nach Ungarn gebracht.

 

Nach Angriff auf Arzt und Hundetrainer: Bissiger Pitbull nach Ungarn gebracht

Vor dem Einschläfern bewahrt wurde dieser bissige Pitbull. Seine Besitzerin brachte ihn ins Ausland. Bild: laumat.at

 

Nachdem einer der bissigen Vierbeiner auch seinen Trainer anfiel, der aus ihm einen braven Hund machen sollte, hatte der Stadlinger Bürgermeister Alfred Meisinger (SPÖ) per Bescheid die Abnahme verfügt.

 

Die Besitzerin der Hunde reagierte prompt. Der vierbeinige Wiederholungstäter, ein Pitbull, wurde von ihr nach Ungarn verfrachtet. Damit rettetete sie ihrem Liebling vermutlich das Leben. Meisingers Bescheid ließ nämlich offen, ob der Hund eingeschläfert oder in einem Tierheim untergebracht werden sollte. Darüber hätte die ausführende Behörde (Bezirkshauptmannschaft Wels-Land) entscheiden sollen. Der Hund sei von seiner Besitzerin zu Bekannten gebracht worden, heißt es in Stadl-Paura. Wohin genau, wollte der Bürgermeister nicht preisgeben.

 

Der Pitbull und ein Rottweiler hatten den Arzt Erwin Kilbertus am 15. August während einer Visite attackiert. Der Mediziner hatte sich auf der Suche nach einem Patienten an der Tür geirrt. Die beiden Wachhunde stürzten sich ohne Vorwarnung auf ihn. Kilbertus kämpfte um sein Leben. Bei der Attacke erlitt er schwere Verletzungen an beiden Beinen.

 

Zunächst versuchte er, die Hunde mit seiner Arzttasche in Schach zu halten. Zu seinem Glück fiel ihm schließlich eine Gartenkralle in die Hände, mit der die vierbeinigen Angreifer so lange traktierte, bis sie von ihm abließen: "Wäre ich gestürzt, hätte ich die Attacke vermutlich nicht überlebt", berichtete Kilbertus später der Welser Zeitung.

 

Nach dem Angriff traf die Gemeinde die im Hundehaltegesetz festgelegten Anordnungen. Die Tiere mussten sich einer Nachschulung unterziehen, die mehrere Monate in Anspruch nahm. Während eines solchen Trainings biss der Pitbull den Hundecoach ins Bein. Die Bissverletzungen waren so schwer, dass das Opfer wochenlang im Krankenstand verbrachte.

 

Eine mögliche Anklage gegen die Besitzerin wird geprüft: "Es geht nichts weiter. Der Akt liegt noch immer beim Staatsanwalt", zeigt sich Bissopfer Erwin Kilbertus enttäuscht.

 

Die Stadlinger Hundehalterin war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

 

Den Bericht lesen sie auf OÖN online hier. 

 

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Lesen Sie dazu auch den früheren Beitrag von Gerhard Holzinger hier.