"Ich habe mich entschieden, ich arbeite weiter!"

Eine Entscheidung für Oberösterreich: Kandidatur bei der Wahl 2015

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer: "Ich werde meine Energie und Kraft gerne für unser Land einsetzen!"

In einem kurzen Video hat Landeshauptmann Josef Pühringer am 24. Februar 2014 seine Kandidatur für 2015 bekannt gegeben. Er habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber letzten Endes sei sie ihm leicht gefallen, so der Landeshauptmann.

 

Hier der Text des Videos im Originalwortlaut:
"Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Ich habe mich entschieden. Ich arbeite weiter und kandidiere bei der Landtagwahl 2015 noch einmal. Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Ich habe viel nachgedacht und überlegt. Letztlich ist mir die Entscheidung aber leicht gefallen.
Politisch und persönlich. Persönlich, weil ich fit bin, weil ich genügend Kraft und Energie verspüre. Politisch, weil ich denke, dass gerade in Zeiten wie den unsrigen die Verbindung von Erfahrung und Erneuerung besonders wichtig ist.

Vor allem aber, weil mir die Arbeit für unser Land noch viel Freude macht. Ich tu's gerne. Ich glaube auch, dass ich noch einiges bewegen kann.

Wir haben schwierigere Zeiten. Die Arbeitslosenzahlen steigen, die öffentlichen Haushalte haben Probleme. Gerade in solchen Zeiten ist die Politik gefordert. Da heißt's Zupacken und nicht Zuschauen.

Da braucht die Politik Verlässlichkeit, Stabilität auf der einen Seite und natürlich auch den Mut und die Kraft, manches anders, manches neu zu machen.

Wir können aber gemeinsam die Herausforderungen meistern, davon bin ich überzeugt. Wir haben in diesem Land tolle Menschen. Ihre Begabungen, ihr Fleiß, ihr Können, das ist das Fundament unseres Landes.

Und wir haben ein Zweites in Oberösterreich: die parteienübergreifende Zusammenarbeit. Auf die werde ich auch in Zukunft besonders aufpassen. Sie hat unser Land stark und erfolgreich gemacht. Und sie hat dazu geführt, dass wir auch große Projekte erfolgreich umsetzen können, wie zuletzt die medizinische Fakultät, die dieser Tage beschlossen wird.

Ich werde gerne meine Erfahrung, meine Kraft, meine Energie für unser Land einsetzen. Auch in Zukunft."

11. Februar 2014: Senioren feierten den Fasching

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Bissiger Hund angeblich nach Ungarn gebracht

Bericht der OÖ Nachrichten vom 16. Jänner 2014, Erik Famler

STADL-PAURA. Die Attacke zweier Kampfhunde auf einen Arzt in Stadl-Paura hat ein kurioses Nachspiel. Der bissige Pitbull wurde nach Ungarn gebracht.

 

Nach Angriff auf Arzt und Hundetrainer: Bissiger Pitbull nach Ungarn gebracht

Vor dem Einschläfern bewahrt wurde dieser bissige Pitbull. Seine Besitzerin brachte ihn ins Ausland. Bild: laumat.at

 

Nachdem einer der bissigen Vierbeiner auch seinen Trainer anfiel, der aus ihm einen braven Hund machen sollte, hatte der Stadlinger Bürgermeister Alfred Meisinger (SPÖ) per Bescheid die Abnahme verfügt.

 

Die Besitzerin der Hunde reagierte prompt. Der vierbeinige Wiederholungstäter, ein Pitbull, wurde von ihr nach Ungarn verfrachtet. Damit rettetete sie ihrem Liebling vermutlich das Leben. Meisingers Bescheid ließ nämlich offen, ob der Hund eingeschläfert oder in einem Tierheim untergebracht werden sollte. Darüber hätte die ausführende Behörde (Bezirkshauptmannschaft Wels-Land) entscheiden sollen. Der Hund sei von seiner Besitzerin zu Bekannten gebracht worden, heißt es in Stadl-Paura. Wohin genau, wollte der Bürgermeister nicht preisgeben.

 

Der Pitbull und ein Rottweiler hatten den Arzt Erwin Kilbertus am 15. August während einer Visite attackiert. Der Mediziner hatte sich auf der Suche nach einem Patienten an der Tür geirrt. Die beiden Wachhunde stürzten sich ohne Vorwarnung auf ihn. Kilbertus kämpfte um sein Leben. Bei der Attacke erlitt er schwere Verletzungen an beiden Beinen.

 

Zunächst versuchte er, die Hunde mit seiner Arzttasche in Schach zu halten. Zu seinem Glück fiel ihm schließlich eine Gartenkralle in die Hände, mit der die vierbeinigen Angreifer so lange traktierte, bis sie von ihm abließen: "Wäre ich gestürzt, hätte ich die Attacke vermutlich nicht überlebt", berichtete Kilbertus später der Welser Zeitung.

 

Nach dem Angriff traf die Gemeinde die im Hundehaltegesetz festgelegten Anordnungen. Die Tiere mussten sich einer Nachschulung unterziehen, die mehrere Monate in Anspruch nahm. Während eines solchen Trainings biss der Pitbull den Hundecoach ins Bein. Die Bissverletzungen waren so schwer, dass das Opfer wochenlang im Krankenstand verbrachte.

 

Eine mögliche Anklage gegen die Besitzerin wird geprüft: "Es geht nichts weiter. Der Akt liegt noch immer beim Staatsanwalt", zeigt sich Bissopfer Erwin Kilbertus enttäuscht.

 

Die Stadlinger Hundehalterin war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

 

Den Bericht lesen sie auf OÖN online hier. 

 

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Lesen Sie dazu auch den früheren Beitrag von Gerhard Holzinger hier.

Jürgen Wimmer: Schifferstadeln als "einmalige Chance"

Bericht von WT 1 über das Projekt Schifferstadeln und Trauner für die Landesausstellung 2016

Im Interview bezeichnet ÖVP-Gemeindeparteiobmann Jürgen Wimmer das Projekt als einmalige Chance. Er gibt aber zu bedenken, dass man die Kosten im Auge haben müsse, weil sonst das Projekt nicht zustande käme. Die Marktgemeinde habe dafür kein Budget, also müsse man mit den zugesagten Förderungen bzw. dem Geld der EnergieAG (insgesamt rund 850.000 Euro) das Auslagen finden. Kosten von 1,14 Millionen Euro, wie zuletzt vom einem Sachverständigen errechnet, seien schlichtweg unfinanzierbar.

Hier kommen Sie zu diesem WT1-Beitrag über Stadl-Paura, der bei der Sendungsminute 22:25 beginnt. Demnächst steht hier auch der Kurzbeitrag zur Verfügung.

Wirtschaftslandesrat Strugl besucht Pferdezentrum

Kürzlich stattete der neue Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl dem Pferdezentrum Stadl-Paura einen Besuch ab - hier mit dem engagierten Leiter Wolfgang Schürrer. Im Hinblick auf die Landesausstellung 2016 erhofft sich Strugl Impulse für die Region, wenn lokal die Kräfte gebündelt werden und die Gemeinden Stadl-Paura und Lambach ein attraktives  Rahmenprogramm anbieten.

Hoher Besuch: Justizministerin in Stadl-Paura

Justizministerin Dr. Beatrix Karl machte bei ihrer Oberösterreich-Tour in Stadl-Paura Station und zeigte sich von den wunderschönen Anlagen des Pferdezentrums begeistert. Die Ministerin, selbst eine Pferdeliebhaberin und Reiterin, war dann für kurze Zeit unter den "strengen" Aufsicht von

Fahrlehrer Franz Feichtinger Kutscherin - mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht. Am Foto sind weiters zu sehen (von links): Dr. Peter Zechner, Geschäftsführer des Pferdezuchtverbandes OÖ., ÖVP-Nationalratswahl-Kandidat Klaus Lindinger, Pferdezentrum-Geschäftsführer Wolfgang Schürrer und Ex-Vizebürgermeister Gerhard Holzinger.

1000 Euro für den Stadlinger Fußballnachwuchs gespendet

Nationalratsabgeordneter Jakob Auer und Gemeindeparteiobmann Jürgen Wimmer überreichten an die Spielgemeinschaft den Scheck

Heuer feiert der Fußball-Traditionsklub SK Blau-Weiß Powerland Stadl-Paura das 60-jährige Jubiläum - mit einem großen Fest von 5. bis 7. Juli (mehr darüber in der Rubrik Termine). Aus diesem erfreulichen Anlass stellten sich schon jetzt ÖVP-Gemeindeparteiobmann Jürgen Wimmer (hinten, 3. von links) und Nationalratsabgeordneter Jakob Auer aus Fischlham (hinten, Mitte) mit einer 1000-Euro-Spende bei Blau-Weiß-Obmann Mag. Andreas Hammer (hinten, 2. von rechts) ein. Das Geld kommt der Nachwuchsarbeit in der Spielgemeinschaft zugute.