13. August 2016

27. August 2016

5. Juli 2016

Nein zu höheren Wassergebühren

Hier die Rede von ÖVP-Gemeinderat Gerhard Holzinger, die dazu geführt hat, dass die beantragte Erhöhung im Gemeinderat am 5. Juli EINSTIMMIG abgelehnt wurde!

Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren des Gemeinderates, sehr geehrte Zuhörerinnen und Zuhörer!


Bereits bei der Behandlung des Rechnungsabschlusses 2015 habe ich sehr ausführlich das Thema Wasserbezugsgebühren behandelt.

Heute soll eine Erhöhung, angeblich weil es im Voranschlagserlass der OÖ. Landesregierung so fordert, der Wasserbezugsgebühr von derzeit 1,45 Euro auf 1,56 Euro pro Kubikmeter beschlossen werden.

Ich habe bereits damals ausgeführt, dass alleine beim Betrieb der Wasserversorgung im Rechnungsabschluss 2015 eine Gewinnentnahme von 144.990,35 Euro in die Gruppe 9 übertragen wurde. 

Es ist völlig selbstverständlich, dass der Betrieb Wasserversorgung KOSTENDECKEND geführt werden muss. 

Dieses Ziel ist bei der derzeitigen Wasserbezugsgebühr mehr als erreicht. Noch dazu, wo es im Bereich Wasserversorgung auch eine Rücklage von 100.000 Euro gibt.

Bereits seit Jahren werden unsere Gemeindebürger durch die beachtlich überhöhten Gebühren geschröpft, die schließlich zur Deckung verschiedener Ausgaben herangezogen werden.

Gerade durch den Transfer in die Gruppe 9 ist ein Nachvollziehen, in welchen Budgetlöchern diese Mittel versickern, nicht möglich.

Der Rechnungshof hat schon mehrmals dieses Körberlgeld - ob man bei dieser Summe noch von einem Körberlgeld sprechen kann, lasse ich dahingestellt – scharf kritisiert.

Zweifelsohne ist es den Gemeinden gesetzlich gestattet, überhöhte Gebühren von den Bürgern zu kassieren. Diese Gelder müssen aber trotzdem zweckgebunden bleiben bzw. binnen 10 Jahren wieder in den jeweiligen Bereich zurückfließen. 

Eine Aufgabe für den Prüfungsausschuss: Dort soll geprüft werden, welche Summen in den letzten 10 Jahren beim Betrieb Wasserversorgung als sogenannte Gewinnentnahmen für andere Zwecke abgezweigt wurden.

 

Sommer 2016

Gehsteige teilweise unbenutzbar

Fast unbegehbar sind zahlreiche Gehsteige in unserem Gemeindegebiet. Obwohl immer wieder darauf hingewiesen wird, die auf die Gehsteige und Straßen hinauswachsenden und überhängenden Sträucher entsprechend zurückzuschneiden, fällt diese Bitte bei vielen Haus- und Grundbesitzern auf unfruchtbaren Boden. 

Die Errichtung von Gehsteigen kostet der Marktgemeinde viel Geld und es kann nicht sein, dass durch eine derartige Verschmälerung der Gehsteige und Straßen diese nicht mehr oder nur mehr eingeschränkt benutzbar sind. 

Säumig ist in diesem Zusammenhang aber auch die Marktgemeinde selbst, da zwischen den Garteneinfriedungen und den Gehsteigen bzw. zwischen den Gehsteigen und der Straße sich an unzähligen Straßenzügen ein Wildwuchs an Disteln und Unkrautpflanzen angesiedelt hat. Dieser Zustand passt perfekt zum FPÖ-Slogan: "Stadl-Paura blüht auf"! 

Ein Dank gilt jenen, die diese Wildnis uneigennützig beseitigen und dadurch nicht nur zur sicheren Nutzung der Gehsteige, sondern auch zur Verschönerung unseres Ortsbildes beitragen.

 

Durch hinauswachsende Sträucher ist (war) dieser Gehsteig entlang der Johann-Strauß-Straße kaum mehr begehbar. Untragbar auch die in diesem Bereich befindliche Wasserpfütze- ist nicht die Einzige in unserem Gemeindegebiet. Böse Zungen haben bereits behauptet: „Wenn man mit Kleinkinder durch unseren ehemaligen Salzschifferort sparziert ist es vielleicht ratsam, das man diesen „Schwimmflügerl“ anlegt!“

 

In Eigenregie wurde diese Distelwildnis entlang des Gehsteiges im Zuge der Anton-Engljähriger-Straße (unmittelbar nach dem Kreuzungsbereich mit der Moritz-von-Schwindstraße) von den Grundanrainern gerodet. DANKE! 

5. Mai 2016

Dem kühlen Wetter getrotzt

Recht frisch begann der Feiertag Christi Himmelfahrt. Davon ließen sich aber mehr als 60 Starter beim traditionellen ÖAAB-Radwandertag nicht abhalten. Gegen Mittag zeigte sich dann mehr und mehr die Sonne, und bei der Siegerehrung und Preisverlosung um 15 Uhr im Gastgarten des 7er-Stalls war dann alles Eitel, Wonne, Sonnenschein... Eine tolle Veranstaltung hat sich längst etabliert! Herzlichen Dank allen Radlern und Sponsoren!

Kühl war´s an diesem Vormittag des Christi Himmelfahrts-Tages! Bei dieser Station in der Nachbargemeinde Bad Wimsbach-Neydharting konnten sich die Radler - wie hier eine aktive Seniorengruppe - stärken.
Kühl war´s an diesem Vormittag des Christi Himmelfahrts-Tages! Bei dieser Station in der Nachbargemeinde Bad Wimsbach-Neydharting konnten sich die Radler - wie hier eine aktive Seniorengruppe - stärken.
ÖAAB-Obmann Szilárd Zimányi (links) und ÖVP-Ortsparteiobmann Jürgen Wimmer gratulierten Benedikt Schneider, der den Hauptreis, ein Bike von CRW-Sports im Wert von 500 €, gewann.
ÖAAB-Obmann Szilárd Zimányi (links) und ÖVP-Ortsparteiobmann Jürgen Wimmer gratulierten Benedikt Schneider, der den Hauptreis, ein Bike von CRW-Sports im Wert von 500 €, gewann.
Das muss ihnen erst einmal jemand nachmachen: Älteste und ältester Teilnehmer(in) waren Albert Radner (83) und Maria Prähofer (87). Ortsparteiobmann Jürgen Wimmer gratulierte ihnen.
Das muss ihnen erst einmal jemand nachmachen: Älteste und ältester Teilnehmer(in) waren Albert Radner (83) und Maria Prähofer (87). Ortsparteiobmann Jürgen Wimmer gratulierte ihnen.

April 2016

Ein kleiner großer Müllsammler

Sehr engagiert beteiligte sich der noch nicht einmal vier Jahre alte Elias an der diesjährigen Flurreinigungsaktion. Immer wieder drückte er seine Verwunderung darüber aus, dass die Menschen den Müll so achtlos entlang der Straße wegwerfen. Für ihn wahrscheinlich ein prägendes Erlebnis, dass er in seinem weiteren Leben mit der Müllentsorgung bewusster umgehen wird.

An der "Müllsammlung" in unserer Marktgemeinde beteiligten sich Gruppen aus den Schulen, Vereinen und Organisation sowie umweltbewusste Bürgerinnen und Bürger, insgesamt 120 Personen! Sie füllten mit achtlos entsorgten Unrat rund 70 Müllsäcke, die einer Müllmenge von rund 5 Kubikmetern entsprechen.

Nach getaner Arbeit präsentierte sich Elias mit seiner Mutter Kerstin stolz vor den sechs Müllsäcken unserem Fotografen, die nur am Straßenrand entlang der Waschenbergerstraße - von der Fa. Linde bis zur Einmündung in den Ortsteil Ufer - gefüllt wurden.

April 2016

Gratulation zum Ehrenring

 Seniorenbundobfrau Anna Puchner (links) und Sprengelbetreuer Wilfried Spitzbart (rechts) gratulierten Josef Hartner (neben ihm Gattin Aloisia) zur Verleihung des Ehrenringes der Marktgemeinde Stadl-Paura. Mehr über die Verleihung demnächst in Kürze.

April 2016

Steuergutschrift für Pensionisten

Geld zurück vom Finanzamt - Wir helfen ihnen dabei!


Erstmals gibt es auch für jene Pensionisten, die auf Grund ihrer niedrigen Pension (ausgenommen Ausgleichszulagenbezieher) keine Lohnsteuer zahlen, eine jährliche Steuergutschrift bis zu 55,00 € für das Jahr 2015. Ab nächstem Jahr wird dieser Betrag auf 110 € erhöht.

Damit wurde über Initiative des SENIORENBUNDES eine Regelung ähnlich wie bei den aktiven Arbeitnehmern durchgesetzt. 

Die Negativsteuer für 2015 wird jedoch nur gewährt, wenn ein Antrag auf Arbeitnehmerveranlagung (früher der sogenannte Jahresausgleich) mit Formular L1 gestellt wird.

 

Wir sind uns sicher, dass auch sie nicht auf dieses finanzielle "Körberlgeld" vom Finanzminister verzichten wollen bzw. sollten.


Für Anfragen steht Ihnen Gerhard Holzinger

(Tel. 07245/32316 oder 0676 9713249) gerne zur Verfügung. Selbstverständlich ist er Ihnen auch beim Ausfüllen des Formulares behilflich. Formulare sind ebenfalls genügend vorhanden.

Preisschnapsen gleich "doppelt" gewonnen! 

Ewald Holzer war im "7er-Stall" eine Klasse für sich

Das Foto zeigt Ewald Holzer mit Gratulant ÖVP-Ortsparteiobmann Jürgen Wimmer.
Das Foto zeigt Ewald Holzer mit Gratulant ÖVP-Ortsparteiobmann Jürgen Wimmer.

Besser geht´s nicht: Schnapserkönig - mit einem 1. und 2. Platz - des Preisschnapsens der Stadlinger Volkspartei im "7er Stall" wurde Ewald Holzer. Die weiteren Platzierungen: 3. Walter Kieninger, 4. Harald Wenk, 5. Gerhard Holzinger, 6. Herbert Hausjell, 7. Thomas Resch, 8. Ferdinand Kirchschlager.

Die ÖVP bedankt sich bei den Teilnehmern für ihr faires Verhalten, wodurch dieses Turnier auch von einer ausgezeichneten Stimmung begleitet wurde.

Ein Danke geht auch an den Hauptorganisator Martin Müllner sowie die Sachpreisspender (7er Stall, Harald Wenk und Fa. Resch & Frisch) sowie das Team vom "7er Stall".

 

 

Billa will neuen Lebensmittelmarkt errichten

Bei "Eder-Kreuzung" auf ehemaligen Hitiag-Areal

Seit Jahren tritt die ÖVP für die Errichtung einer Straße auf dem Grundstück des verfüllten Werkskanals zur Aufschließung der ehemaligen Spinnereigründe bzw. des dahinter liegenden Ortsgebietes ein. Ein weiterer positiver Effekt wäre die Entschärfung der sogenannten "Eder-Kreuzung".

Durch einen Neubau des Billa-Lebensmittelmarktes auf dem Areal des ehemaligen Spinnereigeländes (Ecke Bäckergasse / Fabrikstraße) könnte dieses Straßenprojekt vielleicht schon bald Realität werden.

Wie man hört, sind für den neuen Billa-Markt auch mehr als 80 Parkplätze geplant, die im Bedarfsfall für das Abstellen von Fahrzeugen von Besuchern bei Veranstaltungen in den Salzstadeln benutzt werden könnten. Die Eröffnung des neuen Lebensmittelmarktes wäre noch im heurigen Jahr geplant.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Gemeindeverantwortlichen diese Gelegenheit beim Schopf packen und damit Stadl-Paura als Standort für den Billa-Lebensmittelmarkt absichern. Hiedurch würden nicht nur Nahversorgung und Arbeitsplätze (wahrscheinlich noch zusätzlich) gesichert, sondern auch ein Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssituation im Zentrum unseres Marktes ermöglicht. „Wir müssen alles daran setzen, einen Nahversorger im Ortszentrum zu erhalten. Die Neuerrichtung des Billa-Marktes am angedachten Standort bietet eine große Chance. Politische Blockaden sind hier jedenfalls nicht nachhaltig“, so Gemeindevorstand Thomas Brindl im Zuge der letzten Gemeinderatssitzung.

"Die negative Seite von Arbeitsplatzsicherung konnten wir ja in den letzten Jahren hautnah miterleben. Gerade deshalb ist für das neu zu entwickelnde Hitiag - Areal die Neuerrichtung eines Nahversorgers der richtige Schritt für das Ortszentrum." 

 

Ein erster Schritt in die richtige Richtung in dieser Sache wurde in der jüngsten Gemeinderatsitzung mit dem Beschluss (die Mandatare vom Lebensraum sowie ein Teil der SPÖ-Riege konnte sich mit diesem Vorhaben nicht identifizieren) über die Einleitung eines entsprechenden Umwidmungsverfahrens gesetzt.

 

Bleibt nur zu hoffen, dass die dafür zuständige Ausschussobfrau engagiert für die Realisierung dieses Projektes einsetzt.

Auf dem zugeschütteten Fabriksbach-Gelände (links) könnte die neue Zufahrt zum Billa-Markt und zur Bäckergasse entstehen. Dadurch würde die Eder-Kreuzung (im Hintergrund) entschärft.
Auf dem zugeschütteten Fabriksbach-Gelände (links) könnte die neue Zufahrt zum Billa-Markt und zur Bäckergasse entstehen. Dadurch würde die Eder-Kreuzung (im Hintergrund) entschärft.

Teure Mindestgebühren für Kanal und Wasser sofort abschaffen!

Kritik übte ÖVP-Vizebürgermeister a.D. Gerhard Holzinger in der Gemeinderatssitzung am 15. Dezember 2015 über die Verrechnung von Mindestmengen bei Wasserbezug und Kanalbenützung von jährlich 30 Kubikmetern.

"Gerade im Zeitalter, wo man über die Schonung unserer Ressourcen fast täglich in den Medien lesen kann, geht man in unserer Marktgemeinde den ungekehrten Weg. Bei uns werden jene Stadlingerinnen und Stadlinger bestraft, die mit dem kostbaren Nass sehr sorgsam umgehen", so Holzinger wörtlich.

Durch die Trockenheit hat das Jahr 2015 klar gezeigt, dass auch in unseren Breiten einwandfreies Trinkwasser knapp werden kann.

Das Argument, dass man damit die Zweitwohnungsbesitzer treffen will, ist mehr als fadenscheinig. Hier wäre das Hirnschmalz der Mitglieder des zuständigen Ausschusses gefordert.

Es kann und darf doch nicht sein, dass dafür ein Teil unserer Bevölkerung bestraft wird. Bei den Betroffenen handelt es sich überwiegend um alleinstehende Hausbesitzer. Bei einer Einzelperson in einem Wohnbau kommt diese Regelung ja nicht zur Anwendung.

Dem noch nicht genug, denn die Marktgemeinde schröpft die Bevölkerung durch weit überhöhte Gebühren beim Wasserbezug. Alleine für das heurige Jahr versickern laut Voranschlag bei den Wassergebühren rund 155.000 Euro an "Gebührenüberschuss" im Gemeindebudget.

„Stadl-Paura muss hier eine Trendwende schaffen. Der Fokus aller Gemeindeverantwortlichen muss künftig auf dem Schaffen von Arbeitsplätzen liegen. Erst dann wird es gelingen, die Stadlingerinnen und Stadlinger bei den Gebühren zu entlasten und die Gemeindekasse durch mehr Betriebe und somit mehr Kommunalsteuern zu füllen“, so der Obmann des Wirtschaftsausschusses, Mag. Thomas Brindl.

Erst kürzlich hat der Rechnungshof diese "Abzocke" in den Gemeinden festgestellt. Tatsächlich dürfen die Gemeinden gesetzlich sogar bis zum Doppelten (in unserer Gemeinde bei den Wassergebühren fast erreicht) der Kosten von den Bürgern als Gebühr kassieren. Doch muss das Geld zweckgebunden bleiben bzw. binnen zehn Jahren wieder an den jeweiligen Bereich zurückfließen. Die Stadlinger Volkspartei wird mit Argusaugen darauf schauen, dass diese ohnehin großzügige Regelung auch eingehalten wird!
Das wäre vielleicht auch ein sicherlich nicht uninteressantes Thema für den Prüfungsausschuss!

Jänner/Februar 2016

Gemeinderat zum Budget

Hier weiterlesen (Bericht der OÖ Nachrichten)

Jänner 2016

Ehrungen beim Seniorenbund

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Seniorenbund-Ortsgruppe fand auch die Ehrung langjähriger Mitglieder statt.

Unglaubliche vier Jahrzehnte hält Mathilde Eberl dem Seniorenbund bereits die Treue. Dank und Anerkennung wurde weiters Ernestine Habel (35 Jahre); Karoline Durstberger (30 Jahre); Marianne German (25 Jahre); Anna Eichinger, Albert Radner, Rosa Schickmayr, Erika Wiesberger und Maria Wimmer (alle 20 Jahre) sowie Maria Darilion, Margarete Dickinger, Martin Eichinger, Margit Holzinger, Friederike Irnstorfer, Josefa Scheidlberger, Sieglinde Schlair und Wilfried Spitzbart (alle 15 Jahre) ausgesprochen.

Für jahrelange Treue wurden geehrt (v.l.): Wilfried Spitzbart, Maria Darilion, Martin Eichinger, Albert Radner, Anna Eichinger, Rosa Schickmayr, Maria Wimmer, Margit Holzinger und Erika Wiesberger.

 

Besonderer Dank wurde Marianne German (25 Jahre), Mathilde Eberl (40 Jahre) und Karoline Durstberger (30 Jahre) ausgesprochen (v.l.). Unser Bild zeigt die Geehrten mit Obfrau Ing. Anna Puchner (r.) und Bezirksobmann Franz Traunmüller.

1. Jänner 2016

ÖVP "Urgestein" wurde "80"

Fast vier Perioden im Ortsparlament - mehrere Jahre im Gemeindevorstand - hat Vizebürgermeister a.D. Ernst Feldbauer die Entwicklung unseres ehemaligen Salzschifferortes mitgeprägt. Heute gilt der Jubilar noch als "Motor" im örtlichen Seniorenbund dem er bereits 20 Jahre angehört und die Finanzen verwaltet. Als Organisator der Radausfahrten und Übungsleiter beim wöchentlichen Seniorenturnen ist er auch sportlich noch sehr aktiv. 

Die Stadlinger Volkspartei bedankt sich auf diesem Weg für sein jahrzehntelanges Engagement in der ÖVP und im Seniorenbund recht herzlich. Wir wünschen unserem Ernst für die nächsten Jahrzehnte viel Gesundheit und Lebensfreude!